pädagogisch wertfrei erziehen

Mein 2014 – in Büchern!

Jahresrückblicke! Hurra!

Ne, just kidding – ich mach ein paar davon, jetzt wo ich die letzten sieben Pakete für 3dDinge heute noch an DHL abgegeben habe und tatsächlich um 21:30 Uhr alles schläft.

Also, das Ziel waren 100 Bücher, 20 alleine im Urlaub – das hab ich leider nicht hinbekommen. Es sind, inkl. einiger Kurzgeschichten, immerhin 84 geworden. Wobei fairerweise bin ich bei sechs Büchern noch (In Progress) – also noch nicht fertig mit lesen. Und hab mir gestern noch eben einen Pratchett aus dem Regal geangelt – Total verhext. Den bekomme ich vor Neu Jahr wahrscheinlich noch fertig. Ach und heute kam Eschbachs – die Haarteppichknüpfer, ein etwas unrundes Werk aber inhaltlich sehr spannend und ein langjähriges Wunschbuch auf meiner Liste (yay for Amazon used Books)

In Goodreads habe ich versucht einige der gelesenen Bücher nachzutragen, habe allerdings nicht alle gefunden – unter anderem weil ich das Vergnügen hatte William Hertlings neuesten Band als Betaleser zu testen. Band Nummer vier der Singularity Serie. (Tip für alle Englischmuffel, Band 1 gibt es jetzt auch auf Deutsch)

Generell ist der Transhumane Fokus sehr offensichtlich in der Leseliste, denke ich. Mir sind dann beim ReRead lustigerweise auch in älteren Büchern viele Parallelen zur Unsterblichkeit aufgefallen, z.B. in Gutes Omen, wenn Adam Tod gegenüber tritt.

Tod: „Mich kannst du nicht vernichten,  denn das würde die Welt selbst zerstören.“

Adam: „Och, ich weiß nicht“

Spaß hat wie immer auch der jährliche ReRead von Gibsons zwei Trilogien (Pflichtlektüre) Bridge und Neuromancer gemacht. Ich kann mir nicht helfen, es gibt so ein paar Bücher die muss man einfach eins/zwei Mal gelesen haben im Jahr. Gibsons Neuromancer gehört dazu. Pratchetts kompletter Wachen Zyklus auch. Und natürlich seit letztem Jahr HPMOR mit all seinen (aktuell) 102 Kapiteln. Meiner persönlichen Rationalisten Offenbarung.

Und Und Und … ne im Ernst, es gibt so viele gute Bücher. Hachz.

Trotz ich mein Ziel (knapp) verpasst habe, bin ich sehr zufrieden mit meinem Lesejahr. Das einzig WIRKLICH schwierige ist es, aus all den brillanten Werken einen Favoriten zu wählen.

Vom Spaßfaktor und vor allem vom Fesslungsfaktor – Andy Weir’s The Martian! Bei dem ich Nachts um drei feststellte dass ich vor der Tür des Schlafzimmers stand und zweieinhalb Stunden auf mein Handy gestarrt hatte. Woha!

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