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Necron Ghost Ark

Necron Ghost Ark – Bauprozess & Gedanken

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Seit letzter Woche ist die Necron Ghost Ark fertig – yay!

Mein erstes größeres Modell, in 2022 bzw generell – wenn man mal Gebäude aussen vor lässt.

Necron Ghost Ark
Necron Ghost Ark

23ter März ging es los – und obwohl ich noch am Anfang etwas eingeschüchtert war, lief es alles soweit ganz gut.

Eine Gallerie mit WIP Bildern findet ihr übrigens auch hier im Blog.

Normalerweise baue ich Modelle erst zusammen, seit einiger Zeit versuche ich die Sachen, gerade bei komplexeren Modellen, in Baugruppen zu unterteilen.

Moar Batchwork

Dadurch kann man super einzelne Farbschritte als Batch durchführen – auf der anderen Seite muss man einzelne Farbschritte als Batch durchführen. Mein Hauptproblem bei Batches ist, dass ich meist spät Abends male und dann schon müde bin und gerne mal ein Modellteil vergesse. Nun ja.

Was ich auch gemacht habe, aber nicht mehr versuchen werde, ist Sachen direkt im Gussrahmen zu grundieren. Beim Austrennen aus selbigem und entgraten hat man dann allerdings einige Stellen die man noch mal nachgrundieren muss, was irgendwie die gesparte Arbeit bzw den Komfort des Grundierens im Gußrahmen wieder versaut.

Idee gut, Realität doof

Also zur Ark – alles in allem für 40 Euro ein unglaublich großartiges und umfangreiches Projekt. Der Weg ist ja auch immer das Ziel und da hat man bei der Ark wirklich was zu basteln fürs Geld. Durch die Necronarchitektur mit vielen Hinterscheidungen, sollte man aber echt überlegen was man wie zusammenklebt und wann.

Rust it hard

Die „Kajüte“ hat zB Seitenpanele, die man besser erst später anklebt, wenn man die Navigationsdüsen angebracht hat.

Und die Details einiger Sachen möchte man definitiv malen, solange noch nicht alles an allem klebt.

Necron Ghost Ark
Stellprobe again

Und als Tipp zwischendurch – unbedingt beim Verkleben gut aufpassen, jeder mm den man nicht sauber klebt, versaut einem später das Modell. Im vorderen Bereich der Ark sind die sechs Bögen zB nicht ganz sauber verklebt – weil ich erst grundiert und dann verklebt habe und beim Zusammensetzen hat sich das gezeigt. Also Golden Demon wird’s damit nicht ;)

Magneten einkleben suckt

Beim Magneten einkleben muss ich beim nächsten Mal definitiv auch mehr Sorgfalt walten lassen UND ein nicht-magnetisches Zangen/Pinzettenset besorgen.

Die Grundschichten waren schnell gelegt, mein patentiertes Necronrezept mit schwarz, Necron Compound, Rost und blue shade. Dann ging es Stück für Stück an die Feinarbeit. Wobei ich mir bei den 10 Kriegern dann Zeit gelassen hatte für den Zusammenbau und die Bemalung.

Drybrushed

Sind halt echt noch mal 10 Necron Krieger – wenn auch „gebraucht“. Und auf jedem dritten kleben 2-3 Reparaturskarabäen. Die Augen haben. Die ich natürlich auch in dem „OSL“ Grün, Helles Grün, Weiß, Tesseract gemalt habe. Phew.

Auf eine Armlänge Abstand sieht dass jedenfalls ziemlich gut aus, wie ich finde.

10 Necron Krieger – bemalt

Dann noch jedem einen Magneten verpasst und fertig war’s.

Na ok, vorher hab ich noch ein paar Decals verschlissen bis ich eine halbwegs vernünftige Variante auf die Holografic Farbe bekommen habe.

Der Kapitän + Decals

Alles in allem und neben ein paar anderen Necron hat mich die Ark insgesamt knapp einen Monat relativ kontiniuierlicher Arbeit an den Abenden gekostet. Ich bin aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden und werde vsl. noch einen Doomsday Ark bauen – als schwere Feuerunterstützung. Da muss ich nämlich nichts dran magnetisieren.

Und hier jetzt also die Ark in ihrer vollen Pracht.

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