pädagogisch wertfrei erziehen

Wer bin ich?

Es ist ja nun doch einiges an Zeit vergangen seit ich zum letzten Mal über mich geschrieben habe.

Hier also der Schnelldurchlauf

  • Bald bin ich Vater von sechs Kindern. Fünf Jungen und einem Mädchen. Unser neuster Nachwuchs kommt vsl. Ende Juli und heißt Anton
  • Im November bin ich 10 Jahre Vater, Zoe ist damit 10 und hat über die Hälfte Ihrer Volljährigkeit erreicht.
  • Im August wohnen wir seit 10 Jahren in Dachau – und sind in Dachau bereits einmal umgezogen
  • Ich bin CEO von 3dDinge – wir bieten 3dDrucker, Zubehör und Beratung rund um additive Manufaktur
  • Unser mittlerer Sohn, Tom, geht ab September ebenfalls auf die Montessori – Time flies
  • Damit bleibt für 2014/15 nur Ben am Kindergarten, bevor im September 2015 dann Emil dorthin geht.

    Macht Summa Summarum sieben Jahre im Kindergarten seit Zoe zum ersten Mal dort war
  • 10 Jahre Ehe liegen hinter uns – 10 wundervolle Jahre – meine Frau hat das hier verbloggt und wir waren zum Ersten Mal in Paris. 
  • Seit Juni bin ich vier Jahre lang Incident Manager bei BörseGo
  • Ich bin immer noch sehr aktiv auf Google+, nicht mehr so sehr auf Twitter und Facebook
  • Man kann mich noch immer mieten um für Unternehmen oder Produkte zu werben als Evangelist for Rent

So – ich glaube das war es für’s Erste.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2 Gedanken zu “Wer bin ich?”

  • Hawwedampfknopp sagt:

    Ich kann Eure Situation etwas nachempfinden.
    Wir haben zwar „nur“ ein Kind, aber haben letztes Jahr den Schritt gewagt ein Eigenheim zu bauen.

    Gedrängt wurden wir auch von den steigenden Mietkosten in Karlsruhe dazu.
    Unsere derzeitige Rate liegt fast beim Mietpreis.

    Nun leben wir seit einem Jahr im Haus, und unser kleiner Mann wird bald 2 Jahre. Der Wunsch ihm noch ein Geschwisterchen zu schenken ist groß, aber hier kommt eben das liebe Geld ins Spiel. Momentan geht es alles ziemlich gut, nur bliebt eben am Ende des Monats nix übrig. Das liegt zum einen daran, dass meine Frau nur 50% arbeiten kann/will, und ich mich auch mit einem geringerem Gehalt zufrieden gebe, um mehr Zeit mit der Familie zu haben.