pädagogisch wertfrei erziehen

Meine Blumen und ich


Wie beim Gärtnern auch, sollte man mit Bloggern manchmal Geduld haben und sie lieb pflegen, dann wächst auch was.

Seit dem 22ten plane und mache ich jetzt schon an meinem Stöckchen, meine Pflanzen und ich und hätte ich nicht so eine liebevolle Frau wären ausser den zwei fremdgepflegten Hydrokulturen hier keine Pflanzen zu finden. Weder im Büro noch zu Hause am Arbeitsplatz. Das liegt nicht an meiner religiösen Einstellung Pflanzen auf keinen Fall in Kübel zwängen zu wollen, sondern in erster Linie an meinem antigrünen Daumen. Alle Versuche meiner seits Pflanzen jedweder Art zu hegen und zu pflegen scheiterten in der Vergangenheit kläglich. Alle drei Bonsais, alle zwei Hibisken, eingegangen. Die Hydrokulturen meines Jugendzimmers lebten nur dank automatisierter Bewässerungsmachinerie und der Tatsache das Hydrokulturen eben eine Menge überleben. In unserer Wohnung leben drei oder vier echt harte Kerle auf Regalen und eine grössere Palme, die man einfach nicht übersehen kann.


Das dieser Beitrag nicht „mein Pflanzenfriedhof“ heissen soll, möcht ich aber auch ein paar Worte über die wunderschöne Tulpe verlieren, die meine Frau mir eingetopft hat und mit zwei anderen langstieligen mir unbekannten Pflanzen als Bodyguard ins Büro schickte. Eine sehr gelungene Kombination, von der ich hoffe sie hält noch eine Weile auf Basis von abgestandenem Mineralwasser und permanenter Monitorstrahlung. Irgendwie hab ich’s nicht mit Pflanzen. Ich meine ich liebe Blumen, hätte gerne einen Bonsai und so weiter, aber ich bringe einfach nicht den nötigen Ehrgeiz für die Pflege auf. Irgendwann lass ich mir einen Gummibaum schenken. Und ich mein jetzt nicht die Sorte Gummibau.

Veranlasst zu diesem Beitrag hat mich übrigens Hausgarten mit diesem Aufruf zur Blogparade.

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