Eine Hausgeburt, 2020, mitten in der Pandemie.
Das war damals Henry – vor inzwischen fünf Jahren.
Letztes Jahr waren wir noch zu Hause, direkt in den Ferien und sind in den Playmobil Funpark gefahren.
Dieses Jahr haben wir rumüberlegt und dann gedacht (und das Privileg) wir könnten ja direkt in die Ferien fahren und dann da feiern. Hieß für meine Frau aber auch, zum üblichen Planungsstress eines Geburtstags, kam ein „Wie kommt alles rechtzeitig ins Ferienhaus/mit auf die Reise“
Fünf Jahre, eine halbe Dekade – solange gibt es den Wuselknusel jetzt also schon.

Was als Geburt in der Pandemie begann wurde ein Kindergartenkind und wird in nicht allzuferner Zukunft (aber Thor sei Dank noch ein bisschen hin) ein Vorschulkind.

Heute jedenfalls haben wir deinen fünften Geburtstag gefeiert, sind viel zu früh aufgestanden, weil wir ja nach Grömitz ins Wellenbad wollten (zwei Schwimmbadbesuche in einer Woche, 800+ km entfernt)

Mama hat zugehört und es gab einen Meeresgeburtstag mit Meeresfarbenem Kuchen mit Meeresdeko.

Und nachdem du deine Geschenke ausgepackt hast, sind wir auch direkt los und haben vier warme, salzig chlorige Stunden im Bad verbracht. Nachmittags gab es dann noch Geschenke von Oma, die diese lieberweise hoch geschickt hatte und du konntest deinen Hatchimal – dein heiß ersehntes Geschenk schlüpfen lassen (spacey shit, wirklich) und Abends gab es zum Abschluss Pizza.
Mein Krümelkeks, ich hab dich lieb und hoffe du hattest einen schönen Tag.
Du bist so ein toller großer Bruder für June und ein lieber kleiner Bruder (manchmal auch nicht ;)) für die anderen und schon so furchtbar groß. Bleib ruhig noch einen Moment so „klein“.
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