pädagogisch wertfrei erziehen

Dorkbot Munich 24.03.11 Review

Me Terminator

Also zum Dorkbot am Donnerstag, einen Tag nach Tiefpunkt No 1, eigentlich in Englisch, aber jetzt bin ich dafür zu müde und zu traurig.

Alexis Brion vom IXDA München hat das mal mit Video und Fotos auf der IXDA-Seite zusammengefasst.

Fotos, Videos, Links und anderes findet ihr auf der Eventseite zum Dorkbot:

http://dorkbot.org/dorkbotmunich/dorkbot03

Besonders großen Dank an unsere Sponsoren, IDEO, Bausteln.de und O’Reilly.

IDEO, namentlich Fabrizio, hat dankenswerter angeboten in Zukunft den Konferenzraum von IDEO häufiger für den Dorkbot anzubieten, was uns schon mal wirklich eine Menge Ärger und Arbeit erspart.

Nächstes Treffen ist für Mitte/Ende Juni angeplant, nach unserem Sommerurlaub. 

p.S. das Bild oben, ich mit Videobrille für Peter’s QuadCopter 

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4 Gedanken zu “Dorkbot Munich 24.03.11 Review”

  • Sacha sagt:

    Tiefes herzliches Beileid. Hoffe, Deiner Frau gehts ok. Alles Gute Euch allen.
    s.

  • simetra sagt:

    es tut mir so leid, was ihr durchmachen müsst – es ist einfach nur grauenvoll.

    ich denke nicht, dass man ganz normal weitermachen kann und vor allem sollte man das auch nicht. und ja, es gibt leute, die sagen: „es war ja noch kein richtiges kind“ – ignoriert sie. jemand, der diese situation noch nicht erlebt hat, sollte einfach mal gepflegt die klappe halten.

    ein kind zu verlieren, ist eine ausnahmesituation, für die es keine verhaltensregeln gibt. nehmt euch die zeit zu trauern, zu weinen und redet miteinander. ich wüßte nicht, was ich in dieser situation ohne meinen mann gemacht hätte, der mir auch monate danach immer wieder kraft und verständnis entgegengebracht hat, wenn mich die trauer und der schmerz eingeholt haben.

  • Eigentlich kann man es „nur aushalten“ bis man es verarbeiten kann.

  • Andreas Gradert sagt:

    Ganz normal weitermachen ist nicht die Frage, und kommt auch nicht in Frage, denn das hieße, den Verlust und die Trauer zu ignorieren.

    Als Brutalnetworker ist die Besinnung auf Euer menschliches Netzwerk der Ausweg und Strohhalm, Ihr habt Euch, Ihr habt das Schreiben, vor allem Frau Kassiopeia mit Ihrer wunderbaren Selbst-Bewältigung im Blog, und jetzt werdet Ihr die echten Freunde erkennen und sortieren.

    Und es beginnt die Zeit, wo Ihr etwas von Euren Kinden lernen werdet, die ganz unverschnörkelt mit dem Tod umgehen werden, und an ihnen seht Ihr, dass es nicht: ganz normal weitermachen bedeutet sondern: Ganz normal, weitermachen! LG, auch an die unbekannte Frau Kassiopeia, Andreas