pädagogisch wertfrei erziehen

Ausser Haus

Haben uns gestern Abend seit langem mal wieder einen relativ entspannten Abend zu zweit gemacht und uns einen Film aus unserer Mediothek angesehen von dem ich Anfangs garnicht begeistert war (ich sage immer ich hasse Schnulzen, aber letzten Endes find ichs doch toll)

„Sweet November“ mit Charlize Theron & Keanu Reeves (schreibt man die so?).

An sich ein ganz niedlicher Film über einen Yuppie der auf einen leicht durchgedrehte Frau trifft die ihm den Wert des Lebens beibringt und ihm zeigt dass es ausser Arbeit noch andere schöne Dinge gibt.

Achtung Spoiler:
Dann stirbt sie.

Und wir fragten uns :
Muss dass sein?

Muss am Ende solch unglaublich schnulziger Lebensbejahender Filme immer einer sterben?

Ihr wollt Beispiele für meine Theorie?
Es begann im September. Mann wird glücklich, Frau stirbt.
Stadt der Engel. Mann/Engel wird glücklich, Frau stirbt.
If Only. Mann wird glücklich, Frau ist glücklich, Mann stirbt.

Kann nicht mal alles gut ausgehen?
Können nicht beide am Leben bleiben und in einen unglaublich eckligen kitschigen Sonnenuntergang gehen?

Bäh Hollywood, echt pfui bäh.

Zum Thema :
Heute Abend geht es endlich mal wieder aus dem Haus und das ohne Begleitung unserer geliebten Tochter. Wir sind bei meinem Freund Viktor zu der verspätet gefeierte Einweihungsfeier eingeladen seiner Wohnung (bzw. der gemeinsamen Wohnung von ihm und seiner Freundinn)

Mal sehen was wird, wenn wir beide das erste Mal wieder unter Menschen kommen und meine Mum auf unsere Kleine aufpasst. Ich berichte ..

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