Nach einem laaaaangen Weg ans Meer und einer wirklich anstrengenden Woche vorher..

Sind wir, mal wieder, am Meer. So wie beinahe jedes Jahr Pfingsten, allerdings mit zwei Kindern weniger zu Hause (weil ausgezogen) und zwei Kindern noch zu Hause, die Katzen hüten und wahrscheinlich über die Ruhe im Haus auch mal ganz Happy sind. Also nur mit sechs Kindern – den „Kleinen“ (Emil ist ein Riese inzwischen)
Der Zug war natürlich verspätet. Nicht viel aber nun ja. Es war zu warm, der letzte Streckenabschnitt zu voll, aber wir sind hier. Und Der Strand ist unfassbar breit.

Die Kids wollten natürlich, trotz vorheriger Ansage, bitte gleich alles – ins Wasser, an den Strand, zum Spielplatz, bitte Marshmallows grillen, etc etc.
Im Wasser waren wir (brrrr kalt) und Einkaufen auch, Dank Sachsenrad und dem geladenen Akku (Danke Schwesterherz) auch recht bequem. Das Logistikgenie Jeanine hatte vorher einen Koffer gepackt, den wir mit Hermes hoch befördert haben und meine Schwester hat hier Pakete angenommen, damit wir schon mal mit Basics wie Drogerieware und Instantnudeln versorgt sind.

Heute morgen war aber noch nix mit ausschlafen (nachdem ich gestern Abend schon drei Mal auf der Couch weggepennt bin, sondern ein paar liebe Freunde mit nur fünf ihrer elf Kinder, kamen uns besuchen. So sah man sich zum ersten Mal IRL und die Kids haben sich auch gut vertragen und irgendwann am Nachmittag waren wir dann „alleine“.
Und noch mal im Wasser – dieses Mal bin ich aber draußen geblieben.
Und so geht der erste volle Tag der Dahmesaison 2026 zu Ende.
Der Sommer naht dann direkt im Anschluss und droht mit Abschlussfest MSA Ben, Abschlussfest Ausbildung Will und zwei Geburtstagen noch mal ordentlich „reinzuknallen“ bevor wir für sechs Wochen ans Meer verschwinden (Remotework rocks) und im Wechsel verschiedene Kinder zu Besuch sind. Jetzt erstmal Bett. Fotos folgen.